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S P O N S O R E N


2018-01-18 Verein setzt Integration-Projekt erfolgreich um
Einer der zahlreichen Projekte im Jahr 2017, die von unserem Verein durchgeführt wurden, ist das Flüchtlings-Projekt

„Sport und Afro-Tanz“,

Welches unter der Leitung von der stellv. Vorsitzenden Esperance Mukeshimana-Albrecht aus Leipzig stand. Sie verstand es, zahlreiche Frauen und ihre Kinder aus Fluchtländern durch Sport, Tanz und gemeinsame Essenszubereitung untereinander ins Gespräch zu bringen.

Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen, kam oftmals sogar hinsichtlich der Kapazität an ihre Grenzen.
Sehr gut vorbereitet in verschieden Räumlichkeiten der Stadt Leipzig, mit hoher Energie, Fleiß und guten Ideen ausgestattet, verstand es Esperance, Frauen und Kinder in ihren Bann zu ziehen. Während die Frauen ihre Tanzschritte einzeln oder in der Gruppe übten, wurden die Kinder professionell in Kindergruppen spielerisch und pädagogisch betreut.

Erfreut nahmen wir zur Kenntnis, dass bereits nach wenigen Übungsstunden nicht nur Begeisterung bei den Teilnehmerinnen vorhanden war, sondern dass sich das Projekt schnell als Erfolgsvariante herumsprach. Frauen aus mehr als 17 Nationen standen am Ende vor den Tanzspiegeln und übten ihre Tänze ein, vollführten gymnastische Übungen und standen nebeneinander.
Am Ende der Veranstaltung galt es ein landestypisches Essen vorzubereiten. Kommunikationsprobleme traten dabei in keiner Weise auf. Gemeinsame Sprachbasis war Deutsch, worauf auch die Projektleiterin, selbst vor 10 Jahren aus Ruanda nach Deutschland eingewandert, großen Wert legte. Deutsch als Grundlage einer schnellen Integration war auch Anliegen der Dolmetscherin, insbesondere auf Sprachen arabischer Herkunft spezialisiert, die die Frauen und Kinder, angefangen beim Empfang bis zur Verabschiedung am Projekttag begleitete und eine riesengroße Hilfe für Esperance war. Beide übten Schulterschluss durch Höhen und Tiefen der Veranstaltungstage.
Zieht man ein Resümee zum Projekt, darf eingeschätzt werden, dass Zielstellung und Erfolg eine große erfolgreiche Komponente, der Aufwand aber zum Erfolg für eine ehrenamtliche Projektleiterin jedoch teilweise nicht zu verantworten war. Ohne Ehrenamt und mit überschaubaren Fördermitteln wäre das Projekt nie durchführbar gewesen.

Das Projekt wurde gefördert und unterstützt von DaMigra Berlin e.V. Herzlichen Dank an diese Frauen-Migrationseinrichtung.

Trotzdem sind wir der Meinung, das Projekt zum entsprechenden Zeitpunkt nochmals anzubieten. Erfolg macht auch hungrig!

Axel Wladimiroff
Vorsitzender

 

2017-02-06 Vorstand mit neuer Verstärkung
Planmäßig fand am 02.Dezember 2016 die Mitgliederversammlung und Wahl des neuen Vorstandes im Verein statt. Sozusagen afrikanische Angelegenheit in asiatischen Räumen in Leipzig, was zur guten Atmosphäre als auch gedanklicher Völkerverständigung zwischen den Kontinenten und Ländern, insbesondere Mozambique, Vietnam und Deutschland beitrug. Nach Eröffnungsregeln zur Mitgliederversammlung durch den Versammlungsleiter als auch erfreutem Wiedersehen aller Mitglieder nun im Jahr 2016 formulierte der Vorsitzende des Vereins, Axel Wladimiroff, die im Jahr 2016 erzielten Ergebnisse der ehrenamtlichen Arbeit. Sprach positives als auch negatives an, gab Vorlagen zur anschließenden Diskussion und resümierte mit Freude das durch, insbesondere guter Arbeit der Schatzmeisterin auch 2016 kein Chaos bei den Finanzen erstand. Im Gegenteil Ordnung herrscht und der Verein stets schuldenfrei arbeiten konnte. Darüber hinaus bis zum Datum der Mitgliederversammlung alle geforderten Abrechnungen von Fördermitteln stets von den Fördermittelgebern so akzeptiert wurden. Mit 4 neuen Mitgliedern im Jahr 2016 die Bilanz der Mitgliedseinnahmen verbessert werden kann. Mit Freude und Staunen wurde zur Kenntnis genommen, dass der Vorstand erste Weichen zum Bau einer Schule am Rande von Kigali in Ruanda gestellt hat. Ebenfalls erste Kontakte in dieser Region darauf hinweisen, auch dort im Bereich der Landwirtschaft in Form von Unterstützungen tätig werden zu wollen. So ist der Anbau von Kaffe vor Ort geplant, der dann in späteren Jahren seinen Weg nach Leipzig finden soll. Letztendlich damit Arbeitsplätze vor Ort geschaffen. In der anschließenden Diskussion wurden diese Gedanken vollumfänglich unterstützt. Noch darüber hinaus neue Gedanken geäußert, um Produkte aus Ruanda und Mozambique in Leipzig und Sachsen zum Wohle aller Mitwirkenden und gemeinnützig „an den Mann oder Frau“ zu bringen. Damit auch interessante Beschlüsse ihren Weg auf das Papier fanden. Die anschließende Wahl des neuen Vorstandes verlief ohne „wenn und aber“. Vorstandsvorsitzender Axel Wladimiroff und Schatzmeisterin Martina Kirsch erklärten sich bereit, auch die neue Wahlperiode mit zu gestalten und wurden einstimmig durch die Mitglieder wiedergewählt. Offen war bis zum Zeitpunkt der Wahl wer bereit wäre für den Aufgabenbereich des 2. Vorsitzenden des Vereins zu kandidieren. Aber auch hier war der Vorstand in der Vergangenheit nicht untätig gewesen und präsentierte die 32-jährige Esperance Mukeshimana- Albrecht aus Leipzig mit Wurzeln aus Ruanda. Sie war schon in der Vergangenheit des öfteren im Event- Bereich für den Verein tätig und soll nunmehr mit ihren Ideen neuen weiteren frischen Wind in den Verein bringen. Ob das gelang wird man Ende des nächsten Jahres 2017 sehen. Sie war es auch die den Gedanken des Schulbaus in Ruanda wesentlich mit in den Verein hineingetragen hatte. Und so war die Abstimmung zugunsten von ihr durch die Mitglieder nur noch reine Formsache. Abgerundet wurde der Abend nicht nur mit neuen Beschlüssen zur zukünftigen arbeit, sondern auch mit regen Gedankenaustausch untereinander und einem schmackhaften essen, zubereitet durch die vietnamesische Küche Hanoi im Veranstaltungsort. Mitglieder und Gäste freuten sich auf die kommenden Festtage als auch neuen Aufgaben zur neuen Wahlperiode. Der Vorstand des Vereins

2014-12-20 Mitgliederversammlung
Planmäßig fand am 12. Dezember unsere jährliche Mitgliederversammlung im Zentrum der Stadt Leipzig statt. Entsprechend der Tagesordnungspunkte konnten die derzeitigen aktuellen Sachfragen behandelt, besprochen und diskutiert werden. schade war das nicht alle Mitglieder den weg in den Versammlungsraum angesteuert haben und vermutlich den Shopping-Angeboten erlegen waren.

der Vorsitzende des Vereins Axel Wladimiroff konnte für den vergangenen berichtszeitraum eine positive Bilanz ziehen. besonders erfreulich war die Tatsache, dass der Verein nun bei der Mehrheit der afrikanischen Mitbürger Anspruch findet und das dadurch, über die eigentlichen Ziele der Satzung hinaus, im Interesse der Migration und Integration, Handlungen notwendig waren, die auch längst auf dem afrikanischen Kontinent Anerkennung fanden. letztendlich auch zu Hilferufen nach Leipzig führten, um in den Ländern selbst bedrohten Menschen an Leib und Seele Hilfen angedeihen zu lassen. Hier wurde auch Neuland betreten, was es noch gilt in die entsprechenden Hilfskanäle zu filtern. Der Verein war mehrmals bei stadtinternen Veranstaltungen erfolgreich vertreten, was Anerkennung in der Öffentlichkeit fand.

Auch die Schatzmeisterin, Martina Kirsch, konnte für den Berichtszeitraum eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Die für alle Mitglieder wichtigste Information war wohl, dass der Verein keine Verbindlichkeiten hat und das erstmalig öffentliche Einrichtungen Fördermittelanträgen des Vereins entsprachen. Gleiches erwartet man nun für 2015 auch.

Negativ im Bericht angesprochen wurde, dass in punkto Mitgliederwerbung kein Durchbruch erzielt werden konnte. Viel zu wenige Mitglieder, vor allem aktive Mitglieder, vorhanden und bereit sind, den vielen Aufgaben standzuhalten.

Aus der Berichterstattung erfolgte eine rege Diskussion, die letztendlich dann auch damit endete, dass auch für 2015 Schwerpunktaufgaben festgelegt wurden.
Neben den täglichen Hilfs- und Unterstützungsaufgaben, steht für 2015 an erneut alle Möglichkeiten in der Öffentlichkeit zu ergreifen, um den Verein weiter bekannt zu machen. Dann sollte auch ein Zuwachs an Mitgliedern möglich werden.

Einstimmig wurde von den Mitgliedern, um die Qualität der Vereinsarbeit zu erhöhen, das Mitglied Astrid Fechler, Politologin aus Leipzig, neu in den Vorstand kooptiert.
Der Vorstand


2014-10-04 Podiumsdiskussion:
Afrika und Asien im Aufbruch- und Umbruch
Rundtischgespräche der VHS Leipzig
In Kooperation mit der Deutsch-Asiatischen Gesellschaft (DAG) und der Dafrig Leipzig (Deutsch – Afrikanischen Gesellschaft Leipzig) sowie der Universität Leipzig
In der Diskussion diesmal:
EBOLA und die Folgen für West- Afrika Auch Folgen für uns Europäer bald?
Seit Monaten tobt ein erbitterter Kampf zur Eindämmung der EBOLA in West- Afrika. Tote und Ratlosigkeit lähmen die betroffenen Länder, um Fortschritte machen zu können. Afrikanische Traditionen und internationale Unterschätzungen zum Stand der Krankheit führen zu chaotischen Umständen im Kampf gegen diese Epidemie. Interessant ist nun zu erfahren, wie sich die internationale Gemeinschaft verhalten wird, hier konkret zu unterstützen. Welche Folgen wird diese Epidemie in den nächsten 12 Monaten politisch und wirtschaftlich für diese betroffenen Länder haben? Erwarten uns neue Hungergebiete oder gar Flüchtlingsboote mit Afrikanern in Europa?
Wo? ATZ (ambulantes Therapie- Zentrum für Orthopädie, Neurologie und Psychosomatik GmbH Leipzig), Waldstraße 14 (Ecke Gustav- Adolf-Straße),04105 Leipzig
Wann? 13. Oktober 2014, 17.00 Uhr – 19.00 Uhr
Veranstalter: Volkshochschule Leipzig mit freundlicher Unterstützung der Universität Leipzig, der Deutsch–Asiatischen Gesellschaft Leipzig (DAG) sowie der Dafrig – Deutsch-Afrikanische Gesellschaft – Leipzig
Bemerkung: Die Veranstaltung findet in der MENSA statt, die sich gleich am Eingang zum Gebäude befindet. Gäste, die mit der Straßenbahn anreisen, steigen direkt am Waldplatz aus und laufen von dort ca. 200 Meter bis zum Eingang
Viel Spaß an diesem Tag und wir würden uns freuen, Sie sehr zahlreich vor Ort begrüßen zu dürfen.
Wie immer, wird um eine rege Diskussion gebeten.
Moderation: Axel Wladimiroff
DAG Leipzig

2014-10-04 Grassifest am 14. September 2014
Im Zusammenhang mit dem diesjährigen BASAR im GRASSI hatten wir die Möglichkeit, unseren Verein vorzustellen und andere Vereine zu treffen.